Utopische Literatur
Der wahre und treue Tôh, egal wer er ist und wo er herkommt, hält das Erijeh immer in seinen Händen. Eine Kugel. Um sie dreht sich alles wie ein Kreisel, eine welle, eine Spirale und sehnt sich nach einem schönen Leben.... Wenn man das Glück in der Hand halten würde, könnt man es sehen?

Zitate von Figuren der Tôh

Zitat 1
Aus: Pierrot Que'Van

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Antwan sah, völlig unbeeindruckt von dem undisziplinierten Treiben am Fenster, Pierrot an: "Soll ich die Abdeckung schließen?""

Pierrot anwortet: " Warum? Sollen sie mal sehen, was sie nicht bekommen werden, deine stinkenden Zeitgenossen. Lass sie ruhig zusehen, wie der Alleinige Herrscher als vernunftbegabtes und aufrecht gehendes Wesen ganz schicke Beziehungen führt, wozu diese hyperaktiven Kriecher da draußen wohl nie fähig sein werden."

Antwan anwortet, nachdem er seinem Ancham einen skeptischen Blick zugesandt hat, der eher wie ein Bedauern denn als Kritik zu werten war: "Das ist meine Verwandtschaft, mein Lieber, und sie spucken uns die Scheibe voll."

Pierrot setzt das Lächeln auf, das den Que'Van zueigen geworden ist: "Du hast sie hierauf gelockt. Ich frage den Betreuer nachher, ob er einen Lappen für den Alleinigen hat, damit er sich wieder eine klare Sicht wischen kann. Aber wahrscheinlich werden wir eher einen Eiskratzer brauchen, wenn das Zeug getrocknet ist."

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Zitat 2
Aus: Pierrot Que'Van

Dington: "Die Basis der Familie ist eine offener Konsens. Entstanden aus dem Wunsch, ewig zu herrschen. Vermittelt in Motivation. Es soll doch niemand glauben, dass unfassende Bildung und Objektivität den Individuen in die Wiege gelegt werden. Macht fängt da an, wo ein Einzelner zu Bildung und Erkenntnis mit effektiven Mittel gebracht wird. Macht, um der Macht willen, um sie zu erhalten. Alles bekannte Worte. Alles nichts Unbekanntes."

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