Utopische Literatur
Der wahre und treue Tôh, egal wer er ist und wo er herkommt, hält das Erijeh immer in seinen Händen. Eine Kugel. Um sie dreht sich alles wie ein Kreisel, eine welle, eine Spirale und sehnt sich nach einem schönen Leben.... Wenn man das Glück in der Hand halten würde, könnt man es sehen?

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Baruch Haschem

Phantatische Träumereien einer Seele die aufgerufen wurde zu schreiben. Ich schreibe über mein Tôh-Universum und vielleicht ein wenig über Haschem und die Welt. Manchmal mehr, manchmal weniger.

Ich bin auch auf Pinterest. Den Account bei Bluesky habe ich gelöscht. Ich bin sonst auf keinem sozialen Medium.

Dystopisch zu schreiben ist mir unmöglich. Wenn man von Haschem schreibt, durch ihn, ist das Bild immer gleich: ein Leidensweg der zu neuem Glück führt. Von dem ultimativen  Glück zu schreiben, muss erstmal der Leidensweg durchschritten werden. Wir müssen ihn durchleben. Das ist niemals distopisch, das ist prophetisch. Der Spirit of Light zeigt es uns.

Und meine Schrift, wo immer sie denn steht, was immer sie beschreibt wird niemals den Hass auf Haschem zeigen, sondern bloß Seine Liebe zu allen seinen Kindern. Deshalb ist es mir unmöglich, etwas gegen Israel zu sagen, zu schreiben, zu denken. Da Haschem alle Juden liebt, ist das Echo im mir dasselbe.

Denn das ultimative Glück für das ausgewählte Volk ist ein Glück für alle. Und so schwer es mir als Mensch fällt, meine täglichen Pflichten zu erfüllen, weiß ich doch, dass zu meiner Rechten jemand ist, der über mich wacht und mir den Weg zeigt.

Haschem erschafft Spiegelbilder, die so täuschend echt aussehen, dass man die Frage nicht beantworten kann, ob es nun Vorstellung oder Realität ist.

03. August 2025


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