Utopische Literatur
Der wahre und treue Tôh, egal wer er ist und wo er herkommt, hält das Erijeh immer in seinen Händen. Eine Kugel. Um sie dreht sich alles wie ein Kreisel, eine welle, eine Spirale und sehnt sich nach einem schönen Leben.... Wenn man das Glück in der Hand halten würde, könnt man es sehen?


Mein jüdischer Kalender


Die Seite wird verändert,,, wenn ich Zeit habe. Bitte Entschuldigung.

 

20. Adar 5785

 

Ich erstelle wieder ein jüdischen Kalender. Warum? Weil das jüdische Volk bei mir hohes Ansehen genießt und Haschem dafür gesorgt hat, dass ich es liebe wie eine Mutter und eine Ehefrau.

Haschem hat mir in letzter Zeit oft Dinge gezeigt und geflüstert, dessen Inhalt ich nicht ignorieren kann.

Ich habe unter den Pseudonym Nerea Finney euch was zur Farbe aus dem All erzählt. Diese Farbe, das hellleuchtende Violett, im Orginal  von H. P. Lovecraft, die habe ich hier. In einem Anhänger, von der Großmutter väterlicherseits.

Der Anhänger, nur ein Glasteil,ist meiner Mutter geschenkt worden. Sie hat ihn mir geschenkt, nachdem ich ihr gesagt habe, dass ich den gern haben würde. Sie hat ihn mir willig gegeben.

Jetzt ist er meins, so eine Farbe, die auch real so viel Gutes wie Grausames gegeben hat.

Das dieses ein Zufall ist, das schließe ich aus. Mein Ergebnis? Ich bin von Haschem erwählt worden. Die Gründe sind einerlei. Meine Mutter hat ihn nicht in einer hemmungslosen Wut weggeworfen, wie es bei mir der Fall war, sie hat das Glasteil behalten.

Ich werde ohne Kinder sterben und mache die führungslose Dynastie blos größer. Vielleicht ist es das Leid, das alle tragen müssen, die von Haschem auserwählt sind. Ich kenne die Tora noch nicht genau, aber mir ist eine junge Frau bekannt, die das Führungslose brechen könnte.

Dazu muss sie als das anerkannt werden, das sie ist, von sich selbst und von der Gemeinschaft. Wir - die Familie - wissen schon, wer sie ist. Rebbe Liadi wird mir helfen, dass das führungslose Konzept sie anerkennt, als Frau, denn dann sind sie nicht mehr ohne Führung.

Die forgotten Dynasty wird zu dem werden, was Rebbe Liadi sich vorgestellt hat und wozu auch Rabbi Hirsch sein Einverständnis gibt, denn dann ist es eine geborene, jüdische Frau.

Seht ihr, warum ich nicht schweigen kann und gleichzeitig dazu verdammt bin, denn ich weiß um die Farbe aus den All. Ich bin ein Mutter, die will, dass ihre Tochter das Beste bekommt und die dafür kämpft - wie eine Löwin um ihr Junges, ach nein, wie eine Hyänenkönigin um ihren strikten Clan.

23. Adar

Ich habe letztes Mal über die Hyänenkonigin geschrieben. Na, die fand Haschem nicht so passend und hat mir eine Löwin geschickt, kurz vorm Aufwachen, stand sie da. Ich war erschreckt, hatte Angst, alle Tiere hatten ein unglaubliches natürliches Aussehen. Da dachte ich, es war real. Sie hat mich angestarrt und mich von dem Zaun runtergejagt. Ich bin gesprungen und gerannt, habe mich umgedreht und da war sie weg. Eine Löwin ist nicht einfach so weg, es sei denn, sie will verschwinden. Danach bin ich aufgewacht. Na, ich wäre sowieso aufgewacht, da hätte mich die Königin nicht erschrecken müssen. Das hat sie getan. Warum? Damit ich sie immer in der Erinnerung habe, egal was ich denke oder mache. Normalerweise ist das nicht nötig. Bei mir schon. Denn meine Worte können spalten oder zusammenführen. Ich weiß mitunter nicht, wenn ich etwas schreibe. Ich bin für das Zusammenführen, vor allem in Israel. 

Ich möchte, dass man Israel in naher oder ferner Zukunft als das Land ansieht, nicht zionistisch, sondern als das Land, das es anders machen konnte und es anders gemacht hat.

Das Zionistische, sowie die Glaubensrichtungen und der Säkularismus richten sich insgesamt auf die Loyalität und der Ehrlichkeit gegenüber Israel und nur darauf, nicht weniger und auch nicht mehr.

Das Jüdische ist ein Teil davon, ein großer Teil, aber dennoch nur ein Teil. Als Jüdin im Wunsche kann ich dem Säkularismus nicht zustimmen, aber auch dem Zionismus nicht. Das ist ein Fakt, den ich vermieden habe. angesicht der Bedrohung, in der sich Israel nach wie vor befindet. Aber die Königin wollte mich fressen, wenn ich mich nicht endlich entscheide.

Ich habe mich entschieden, auch wenn mir dabei micht wohl ist. Gleichzeitig habe ich auch mehr Ruhe. Ruhe ist das, was ich mir seit Monaten wünsche. Ich weiß nicht, ich wollte gerade 'in Liebe' schreibe. Tue ich. In Liebe.


Eine neue Frau ist hinzugekommen und sie ist großartig. Das dazu. Sie ist eine Löwin. Löwen sollten sich vor Hyänen in Acht nehmen, vor Hyänenclans, die mit einem Löwenrudel gemeinsame Sache machen. Ihr denkt, das gibt es nicht. Bei Teibe schon. Wir sind auch die Mungos der Savanne und jagen gern nur Schlagen.
Eine Warnung? An eine Großartige?
Nein, eine Warnung ist nicht nötig, nur eine Mitteilung, von Frau zu Frau, von Hyänenkönigin zur Löwin. 
Hyänen haben ein sehr großes Gebiss, jagen gnadenlos und zerreißen ihre Beute. Gar nicht das, was man aus dem wohl geordneten und strategischen Judentum kennt.

Ja, einer muss der Läufer sein.
Bist du schnell genug, dann laufe!

Das natürliche Existenzrecht bringt etwas Eigenartiges. Haschem ist ein Kriegsherr. Aber wozu? Um den Frieden für sein Volk zu schaffen und nur deshalb.
Die anderen, die lässt Er gewähren.

Ich sage doch - Judentum in der reinsten Form.

24. Adar

Die Nacht war stürmig - das wisst ihr alle.  Zu "Deer" kommt "Mares of the night" dazu. Alles unter "Binary Data".

Ich habe mir die ganze Kollektion gekauft. Alfonso Peduto. Ich  habe zwar kein Yamaha, aber ein Casio.  Chabad sagt immer, bringe aus deinem Leben weg, was nur aufhält. Ich habe aufgeräumt und etliche "Geldmittel" weggeworfen. Nur das Piano nicht, zu einer Zeit, da ich körperlich nicht spielen konnte. Nun hat Haschem gesagt, "begin again". Ich beginne neu.

Kein Zionist zu sein, heißt noch nicht, dass man sein Leben nicht für dieses Land gibt, denn es ist das gelobte Land. 

Gut, Haschem ist ein wenig sauer. Er würde den Tempel wieder zerstören, wenn er es könnte. Er nimmt seinen Pfand zurück.

Und auch das wisst ihr.

Meine Mutter hat sich gestern über das koschere Essen aufgeregt und es mit Netanjahu gleichgesetzt. Ich habe zu ihr gesagt, ja, er ist Jude, aber nur weil er nicht rechtsgemäß handelt, weil er lügt und Propaganda verbreitet, muss es doch nicht jeder Jude tun und ich auch nicht. Da hat sie genickt.

Die größte Diktaur, die in meinem Land gewesen ist, die hat es nicht geschafft, das Judentum zu vernichten. Es wird keiner tun!  Aber ihr müsst über den Tellerrand hinausblicken. Oh, das tut ihr schon. Lasst die Regierung gegen sich selbst laufen. Jeder. Ihr seid so geschichtsgeschickt. Ihr wisst doch, dass die Deutschen Meister im Verheimlichen gewesen sind, irgendwann haben sie geschwiegen. Wie kann so etwas funktionieren? Ein Gesamtplan. Euer Gesamtplan ist die Tora - meiner auch. Deshalb müsst ihr die Großen und die Kleinen unbedingt schützen. Ihr wisst, wer sie sind. Gebt euer Leben für sie, denn ohne eine Führung kann auch das neue Israel nicht existieren.

Ich kann nicht ins Detail gehen, da der Feind mitliest. Alles, was ich schreibe ist Haschems Wort.
Erst dachte ich, das Mal auf meinem Finger verblasst. Ja, das tut es auch, trotzdem ist es noch da und erinnert mich an den so verhassten Verräter, den ein junger Mann, ich nenne ihn Antonow, mit einem Kopfschuss erledigt hat.

Baruch Haschem

Mittwoch, 2.4.25

Ich schreibe hier weiter, aber das geht erst, wenn ich Zeit habe, wahrscheinlich diesen Sonntag.

Themen
1. Chassidim
2. Fliege und Prophetentum
3. Balfour Declaration
4. Day of Reckoning




















































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